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Martin Wimmers

25. Februar 2021

Martin Wimmers: Zum zweiten Mal in Folge zur Wahl des „Manager des Jahres“ nominiert


Stimmen Sie online für ihn ab! Seit nun mehr 17 Jahren leitet Martin Wimmers die Geschicke von Fischer Connectors in Deutschland. Der leidenschaftliche Lösungsfinder ist ein echter Team-Player und wurde auch deshalb 2020 und 2021 von der Fachzeitschrift „Markt&Technik“ zwei Mal in Folge zur Wahl des „Manager des Jahres“ nominiert. Die Online-Abstimmung zum „Manager des Jahres 2021“ läuft noch bis zum 31. März 2021.

Für den jährlich vergebenen Award werden Nominierte in acht Kategorien ausgewählt; der Preis für den “Manager des Jahres” geht in jeder Kategorie an denjenigen, der online die meisten Stimmen erhalten hat.

Martin Wimmers ist in der Kategorie "Elektromechanik" nominiert.

An der Abstimmung können alle Kunden, Partner und Mitarbeiter der nominierten Unternehmen im In- und Ausland teilnehmen sowie alle in der Elektronikbranche tätigen. Die Online-Abstimmung zum „Manager des Jahres 2021“ läuft noch bis zum 31. März 2021. Geben Sie jetzt Martin Wimmers Ihre Stimme!

  • Stimmen Sie hier für Martin Wimmers in der Kategorie “Elektromechanik” ab

Kurzporträt über Martin Wimmers von der Markt&Technik: „Als Geschäftsführer Deutschland leitet Martin Wimmers die Fischer Connectors GmbH, die Teil des Schweizer Familienunternehmens ist. Priorität hatte zuletzt die Aufrechterhaltung der Lieferkette. Die Firma fertigt wichtige Komponenten für die Medizinelektronik, u.a. für das Herz-Lungen-Unterstützungssystem Cardiohelp von Getinge. Daneben hat Martin Wimmers die Einführung der „Freedom“-Steckverbinder-Serie begleitet, die neue Möglichkeiten im Bereich Wearable Electronics eröffnet.“

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Martin Wimmers hat uns zu diesem Anlass ein paar Fragen beantwortet:

Wie lange arbeiten Sie schon bei Fischer Connectors und was ist Ihre genaue Tätigkeit?

Ich bin seit Januar 2004 bei der Fischer Connectors GmbH als Geschäftsführer tätig. Meine Hauptaufgabe ist die geschäftliche Weiterentwicklung für die Regionen Deutschland, Österreich und Osteuropa. Diese Aufgabe beinhaltet einen großen vertrieblichen Anteil, aber auch alle anderen Verantwortungsbereiche eines Geschäftsführers, also unter anderem finanzielle- und personelle Verantwortung.

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang bis zum Einstieg bei Fischer Connectors aus?

Nach dem Studium der Elektrotechnik an der FH Köln habe ich als Diplomingenieur im Produktmarketing bei Siemens Matsushita Components (heute TDK-Epcos) begonnen. Nach drei Jahren internationaler Aktivitäten kam ein Wechsel vom Marketing Executive in den Siemens Halbleiter Vertrieb für den Großraum Bayern als Vertriebsingenieur. Umorganisationen bei Siemens Halbleiter (heute Infineon) brachten mich zurück zum Marketing, dort war ich dann am Ende als Senior Marketing Direktor tätig. 2001 folgte dann ein Wechsel als Sales Manager in die IT-Industrie. 2004 begann ich schließlich meine Tätigkeit bei Fischer Connectors.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei Fischer Connectors am besten?

Mir gefällt besonders die Vielfalt der Produkte, die gestalterischen Möglichkeiten, die diese mit sich bringt und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Lösungen für spezielle Anforderungen zu finden und mit dem ganzen Team die Bedürfnisse des Kunden in den Vordergrund stellen, das ist jedes Mal eine spannende Herausforderung. Dabei konnte ich schon an vielen speziellen und außergewöhnlichen Produkten mitwirken, unter anderem im Bereich der Miniaturisierung bei Messsystemen, wie bei unserem Kunden ME-Meßsysteme, oder bei Predictive Maintenance auf der Schiene mit ITTH.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit? Haben Sie Hobbies?

Ich bin ein großer Fußball-Fan und war früher auch selbst aktiv. Ich verfolge sehr interessiert die Bundesliga und die Champions League. Ansonsten bin ich gerne aktiv an der frischen Luft beim Segeln und Wandern. Auch Badminton ist ein wichtiger Teil meiner Freizeitgestaltung. In der Corona-Zeit halte ich mich mit Online-Karate zusammen mit meinen Vereinskollegen fit.

Sie wurden zum zweiten Mal von der Fachzeitschrift „Markt&Technik“ zum „Manager des Jahres“ nominiert. Was zeichnet in Ihren Augen einen guten Manager aus?

Man muss vor allem immer nah am täglichen Geschehen und an den Mitarbeitenden dran sein. Zuhören, verstehen und das Team in Entscheidungen einbinden. Das bedeutet auch gemeinsam Entscheidung treffen und eng mit Kolleg*innen, aber auch Kunden kooperieren. Wir sind ein Familienunternehmen. Und das wollen wir auch leben. Da gehört natürlich auch eine konstruktive „Streitkultur“ dazu, also verschiedene Sichtweisen und Ideen ausdiskutieren und alle mit ins Boot holen. Dazu gehört auch, neue Wege und Dinge auszuprobieren. Und wenn es mal nicht klappt, lernt man daraus und korrigiert nach. Als Manager ist es wichtig, eine Leidenschaft für das zu haben, was man macht. Man muss Dinge leben. Besonders in der Corona-Pandemie ist das wichtig: Wir müssen alle umdenken und uns anpassen. Als Manager muss man da vorangehen und sein Team mitnehmen und unterstützen. Nur so sind wir bei Fischer Connectors erfolgreich: als Team.

Meet Martin Wimmers