Fiber Optik Steckverbinder unter kryogenen Bedingungen – Robustheit ist wesentlich

White Paper: “Fischer FiberOptic at Cryogenic Temperatures”
Neues White Paper: “Fischer Faseroptik bei kryogenen Temperaturen”

Glasfasersensoren werden nur selten unter kryogenen Bedingungen verwendet: Unser neues  White Paper präsentiert die Performance eines Steckverbinders der Fischer FiberOptic Serie bei Tiefsttemperaturen (1.9 Kelvin) in der Testanlage SM18 der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN). Die Testresultate bestätigen die Robustheit unserer Steckverbinderlösung, welche optische Präzisionsleistungen bei kryogenen und anderen extremen Anwendungen garantiert.

Das White Paper wurde verfasst von Baptise Gay, Projekt-Manager bei Fischer Connectors und erläutert die zu berücksichtigenden Entscheidungsfaktoren für den Einsatz von faseroptischen Sensoren in kryogenen Umgebungen, wie etwa zur Überwachung von Temperatur und Dehnung in supraleitenden Magneten. Dazu gehören Einfügungs- und Rückflussdämpfung sowie Abkühlwerte zur Messung der Optik- und Dichtungsleistung.

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Die CERN-Tests haben bewiesen, dass die Fischer FiberOptic Serie bei Tiefsttemperaturen effektiv funktioniert mit minimalen Auswirkungen auf die Einfügungs- und Rückflussdämpfung sowie auf die Optik- und Dichtungsleistung. Sie sind eine hervorragende Messungsgrundlage für weitere Tests und eine gute Ausgangslage für die Untersuchung von faseroptischen Steckverbinderlösungen für andere kryogene Anwendungen.

Flüssiggas-Pipelines (LNG), bei denen die Temperaturen auf ungefähr -180°C fallen können, sind ein weiteres Beispiel einer Anwendung, bei der Robustheit wesentlich ist, um eine zuverlässige, langfristige Leistung zu garantieren. Wie bei den CERN-Tests gezeigt wurde, können faseroptische Sensoren auch bei extremer Kälte eingesetzt werden zur Überwachung der Temperaturen entlang der Pipeline.

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